Kurzer Ostermarktbesuch – Hobbykünstlerausstellung

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Ihr Lieben,

heute hab ich ein paar schöne Stündchen auf dem Ostermarkt in Babenhausen verschlendert.

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Ich hab nicht nur meine liebe Freundin Claudi und ihr farbenfrohes Kreativteam getroffen, die ganz fleißig am Kinderschminken, Glitzertattooen und Haarsträhnchenverbasteln waren, sondern auch noch vieeeel mehr erlebt. Ich hab mir eine dieser super fluffigen Haarsträhnen (mit Federchen!) img_20180325_143631ausgeliehen und bin mit Emma ein Ründchen durch die Hobbykünstlerausstellung geschlendert. Da hab ich viele nette Leute kennen und außerdem ganz viel über Hutnadeln gelernt (weil Frauen früher auch so eine Angst vorm Wind hatten wie ich, haben sie ihre Hüte mit Nadeln an den Haaren festgepinnt damit sie nicht weg fliegen!).

 

img_20180325_150921Ich hab zum Beispiel Una von Una’s Woll Werkstatt getroffen. Sie hat nicht nur einen flauschigen Namen, sondern auch super süße kleine Häkeltierchen! Da gab es ein Eichhörnchen, das sah meinem Nuckles total ähnlich und da hab ich meine Mitbewohner gefragt und höre da, mein Haustiereichhörnchen Nuckles was ich letztes Jahr zu Ostern bekommen hab, das haben sie von Una adoptiert! Hab ich doch sofort erkannt. Erinnert ihr euch an Nuckles? Hier draufklickent und ihr seht nochmal mein Video von meiner Osterhasenabstaubung letztes Jahr. Nuckles schickt ganz dicke Nüsschengrüße an Una, nächstes Jahr nehme ich ihn dann einfach  mit zum Ostermarkt, dann kann er selbst nochmal hallöchen sagen. Die Häkelspinne die auf meinem Huf sitzt ist übrigens ganz harmlos. Also so wie sowieso alle Spinnen, aber das finden ja manche nicht. Wenn man so eine hat kann man sich auf jeden Fall daran geplüschen und hat dann ja vielleicht weniger Angst!

Außerdem bin ich von kuschelig lieben Worten ganz magisch zu Marinas Hoko Poko Stand angezogen worden. img_20180325_152540Sie hat mir dann auch nach einem kleinen Hallöchen direkt ein super geniales Osterei geschenkt! Das kann man in den Baum hängen und es ist ganz bunt begarnt und das beste daran ist, es ist kein echtes also muss man es erstens nie essen (weil ich mag gar keine Eier) und zweitens kann man es jedes Jahr wieder benutzen (weil der Osterhase kommt ja immer wieder). Und wie ich mich da noch über mein plüschiges Ei freue, sehe ich direkt die wunderschönste Recyclingkünstlerei die mir jemals unter die Hufe gekommen ist (Dabei mach ich ja auch eine Natur AG mit Kindern und wir basteln aus Müll!).
Aus Kaffeekapseln gemachte zauberhaft träumerische kleine Püppchen zum hinhängen. Ich wollte unbedingt noch eins haben, aber ich konnte mich absolut nicht entscheiden… Marina war dann so lieb und hat mir eins überraschungsausgesucht und das sitzt jetzt in einem guckdichten Tütchen und wartet darauf, dass der Osterhase kommt und es befreit damit jeder sehen kann wie glänzerisch hübsch es ist. Jetzt weiß ich übrigens auch warum manche Leute dieses dunkle, komisch riechende Zeugs trinken was armen Plüschis Flecke und Menschen unnötig wach macht. Damit Marina aus den Verpackungskapseln zaubern kann!

Zwischendrin habe ich auch noch Ingeborg kennen gelernt. Ihr Mann schreibt Geschichten und ich werde auf der nächsten Buchmesse ganz bestimmt die Äuglein nach ihr auf halten. Leider hatte ich es ein wenig eilig und wir konnten nicht richtig miteinander Plauschen, aber auf der Homepage von ihrem Mann Alfred Kühnl könnt ihr etwas mehr über seine Bücher erfahren. Leider sind da keine Bilderbücher dabei, aber dafür eine Trilogie für erwachsene Leute über „Mafiöse und kriminelle Strukturen im Kunstmilieu“. Hört sich doch ordentlich spannend an!

img_20180325_153808Kurz vor dem Nachhausegehen hab ich dann noch Renate von W-Bär gefunden. Das war gar nicht so einfach, denn hinter ihren vielen oberschnuffeligen Bärchen an ihrem riesen Stand hat man sie kaum sehen können! Wie bei so vielen anderen tollen Künstlerständen hatte ich auch hier überhaupt gar nicht viel Zeit, aber ein kleines Foto mit ihren zwei Lieblingsbärchen war noch drin. Beim Bildmachen hab ich sogar zwischen den Öhrchen gekrault bekommen, ist das nicht toll? Ich hätte bestimmt ganz viele Stunden mit den Zauberer-, Igel-, Häschen- und Allerlei-Bärchen zubringen können, denn sie sahen alle sehr freundlich aus und ich hätte sie gerne näher kennen gelernt. Aber mein Ostermarktbesuch war dann leider schon rum und ich hatte überhaupt nicht die Gelegenheit mit den duzenden bunten Ständen zu quatschen! Vielleicht schaffe ich es ja nächstes Jahr 🙂
Ich habe übrigens die Visitenkarten aller dieser Damen, also wenn es euch in den Hufen juckt sie selbst zu ihrer Kunst zu fragen oder ihr eines der hübschen Kreativereien haben möchtet, dann sagt mir einfach Bescheid und ich führe euch zusammen!

Hufherzige Grüße und ich freue mich schon suuupi auf den Osterhasen und ihr hoffentlich auch,

euer Noppes

 

5 Gedanken zu „Kurzer Ostermarktbesuch – Hobbykünstlerausstellung

  1. Hallo Noppes,
    vielen Dank für den schönen Text! Du bist die tollste Wutz, die ich je kennengelernt habe. Vor lauter Begeisterung habe ich ganz vergessen Dir meine anderen Mitbewohner vorzustellen. Da waren ja noch der Happy man, die Beuleneule und die Münzmonster!!
    Wäre schön, wenn wir uns mal wieder sehen — ich würde mich tierisch freuen
    Marina von der Hoko Poko Werkstatt

    1. Liebe Marina,
      so toll von dir zu lesen! Freut mich ja außerplüschelig, dass du auf meinen Blog gefunden hast thihi 🙂 Danke nochmal so sehr für deine Liebseiigkeit. Das Ei hat einen Ehrenplatz und das Sonnenscheinfunkelpüppchen versteckt sich noch ein Weilchen. Nächstes Mal lerne ich auch alle anderen kennen. Da musst du am besten solange die Glitzipüppchen wegüberreden, ich hatte nur Augen für sie und da war alles andere fast unsichtbar!
      Vielleicht bist du ja nächstes Jahr wieder auf dem Ostermarkt? Oder bei anderen Märkten? Ich kenne mich da nicht so aus was es da so alles gibt. Nur bei Bilderbüchern und kleinen Festivals, da bin ich Spezialist! Wenn du einen Veranstaltungs-Tipp hast freu ich mich sehr.
      Hufherzige Grüße,
      Noppes

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